ctn - Chemie und Tecnik

ctn Chemie und Technik
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Kesselwasserbehandlung

Folgen mangelhafte Resthärtestabilisierung am Speisewassereintritt
Folgen mangelhafter Resthärtestabilisierung am Speisewassereintritt
Ein weiteres Einsatzgebiet von ctn ist das Feld der Warm-, Brauch- und Heißwasser- sowie der Dampfproduktion in Anlagen bis 68 bar Betriebsdruck in allen Industriezweigen und in öffentlichen Einrichtungen.

  • Kesselspeisewasser
  • Dampfkesselanlagen (bis 68 bar Betriebsdruck)
  • Kondensatsysteme
  • Heißwasserbereiter
  • Warmwasserbereiter
  • Heizungsanlagen
  • Begleitheizungssysteme
Folgen mangelhafte Resthärtestabilisierung am Speisewassereintritt
Wasserraum während Inbetriebreinigung durch ctn
Zu den spezifischen wasserseitigen Problemen gehören Energieverluste durch Resthärteablagerungen und vorhandene Ablagerungen (z.B. Eisenoxid, Silikate) sowie Korrosions- erscheinungen.

Ziele der Behandlung sind daher in erster Linie die Bindung des Restsauerstoffes, die Stabilisierung der Resthärte und die Vermeidung von Korrosion.

Auch in diesem sensiblen Bereich ist ctn aufgrund einer breit gefächerten Produktpalette von Korrekturchemikalien in der Lage, alle Anforderungen, die sich aus dem Betrieb und den lokalen Gegebenheiten Ihrer Anlage ergeben, zu erfüllen.

ctn verfügt sowohl über dampfflüchtige Produkte, die zusätzlich das Dampf- und Kondensatsystem erreichen, als auch über Produkte für die Lebensmittelindustrie und zur Reindampferzeugung, die nicht dampfflüchtig sind und deren Einsatz beispielsweise ohne Bedenken die Direktbedampfung von Lebensmitteln ermöglicht.

Palette der ctn-Kesselwasserkonditionierungsmittel

  • Resthärtestabilisatoren
  • Korrosionsinhibitoren
  • pH-Regulatoren
  • Sauerstoffbindemittel